Reaktivierung der Wettertalbahn Bad Nauheim - Rockenberg - Griedel

Von Dipl.-Geograph Andreas Christopher und Prof. Walter Söhnlein

Es ist höchste Zeit, konkrete Schritte zu gehen, um die Wettertalbahn im Reisezugverkehr zu reaktivieren. Die Hessische Landesbahn möchte zum Jahresende 2002 die Strecke von Bad Nauheim über Rockenberg nach Griedel endgültig stillegen, da der 1998 zwischen dem Wetteraukreis, den Gemeinden Bad Nauheim, Rockenberg, Butzbach und Münzenberg sowie der Butzbach-Licher Eisenbahn über fünf Jahre geschlossene Vertrag zur Streckenunterhaltung ausläuft. Landrat Gnadl hatte kürzlich die Erhaltung dieser Bahnlinie - u.a. auch wegen ihrer Bedeutung für den Tourismus - als notwendig bezeichnet und gefordert, ein Betriebskonzept für die Zukunft zu erarbeiten. Diesem Ziel soll der folgende Beitrag dienen.

Ist eine Eisenbahnstrecke erst einmal endgültig stillgelegt, abgebaut und entwidmet, dann kann sie nur mit unvertretbar hohen Kosten und nach Überwindung zahlreicher rechtlicher Schwierigkeiten wieder belebt werden. Deshalb hatte man Mitte der neunziger Jahre die Streckenunterhaltung für weitere fünf Jahre beschlossen, um Zeit für eine sachgerechte Entscheidung zu gewinnen.

Damals hatte ein Gutachten durchaus Chancen für eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf dieser Strecke aufgezeigt. Es konnte aber seinerzeit noch nicht auf ähnliche Aktivitäten bei anderen Bahnlinien verweisen. Inzwischen gibt es jedoch zahlreiche sehr erfolgreiche Beispiele, so daß hier kein Neuland mehr beschritten und kein unkalkulierbares Risiko eingegangen werden muß. Bei zahlreichen wieder in Betrieb genommenen Nebenbahnen in Regionen mit unterschiedlichen Strukturen wurden die vorher prognostizierten Fahrgastzahlen in der Regel weit übertroffen. Hinzu kommt, daß mit der Bahnreform und den dadurch bereitstehenden finanziellen Mitteln Reaktivierungsprojekte einfacher geworden sind.

Bestes Beispiel ist die "Taunusbahn" im benachbarten Hochtaunuskreis und im Lahn-Dill-Kreis. Dort ist die Regionalisierung der Bahnlinie Friedrichsdorf - Usingen - Grävenwiesbach ein voller Erfolg geworden. Auch die technisch und finanziell aufwendige Streckenverlängerung von Grävenwiesbach nach Brandoberndorf brachte, obwohl hier die Pendlerströme in Richtung Bad Homburg und Frankfurt nur recht schwach ausgeprägt sind, weitere Fahrgastzuwächse und war sehr erfolgreich.

Auch in anderen Gegenden des Landes Hessen und in fast allen Bundesländern ist in den letzten zehn Jahren auf zahlreichen Strecken der Personenverkehr mit großem Erfolg wieder in Betrieb genommen worden. Während bei einer Umstellung des Schienenverkehrs auf Omnibusbetrieb die Fahrgastzahlen regelmäßig zurückgehen, steigen sie im umgekehrten Fall wieder kontinuierlich an.

Daß die Erfolgsgeschichte der Taunusbahn kein Einzelfall ist, zeigt die Aufstellung weiterer reaktivierter Bahnstrecken im Anhang.

Auch wegen der geplanten Stillegung der Strecke Wölfersheim - Hungen ist die Politik im Wetteraukreis im wahrsten Sinne des Wortes im "Zugzwang". Diese Bahnlinie hat wegen ihrer abseits der Bahnhöfe liegenden Siedlungsgebiete nur eine schlechte Erschließungsqualität. Statt für den Erhalt dieser Bahnlinie zu kämpfen, wäre eine Wiederinbetriebnahme der Wettertalbahn daher wesentlich sinnvoller.

Vergleich Taunusbahn / Wettertalbahn:
- Situation der Strecken - Größe und Lage der Ortschaften -

Die Wettertalbahn ist optimal auf die Richtung der Pendlerströme ausgerichtet. Der Schüler- und Berufsverkehr aus den Gemeinden im Wettertal tendiert überwiegend nach Bad Nauheim und zur Kreisstadt Friedberg, darüber hinaus weiter in den Raum Frankfurt.

Beim reaktivierten Abschnitt Grävenwiesbach - Brandoberndorf der Taunusbahn liegen die Ziele dagegen nur zum Teil im Vordertaunus und im Raum Frankfurt, wohin die Bahnstrecke führt. Zum anderen Teil tendieren die zum Lahn-Dill-Kreis gehörenden Orte Hasselborn und Brandoberndorf nach Gießen und Wetzlar hin. Für diesen Teil der Fahrgäste hat die Taunusbahn keinerlei Bedeutung. Trotz gegenüber dem Wettertal nicht so ausgeprägter Pendlerströme war die Reaktivierung der Strecke Grävenwiesbach - Brandoberndorf erfolgreich.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist die Lage der Bahnhöfe zu den Wohngebieten. Im Wettertal werden alle Gemeinden und Ortsteile (Steinfurth, Oppershofen, Rockenberg und Griedel) durch die Bahn gut erschlossen. Im Taunus ist die Lage der Bahnhöfe meist ungünstiger.

Auch der Vergleich der Einwohnerzahlen spricht für den Personenverkehr im Wettertal. Die Bevölkerungszahl (Stand 1999) der durch die Taunusbahn neu angebundenen Ortsteile Hasselborn (350 Einwohner) und Brandoberndorf (1891 Einw.) der Gemeinde Waldsolms mit zusammen ca. 2241 Einwohnern (1999) ist insgesamt wesentlich kleiner als die der im Wettertal gelegenen Gemeinden und Ortsteile Steinfurth (2849 Einw.), Oppershofen (1328 Einw.), Rockenberg (2732 Einw.) und Griedel (1741 Einw.) mit zusammen ca. 8650 Einwohnern. Durch die Reaktivierung der Wettertalbahn würden also fast viermal so viel Einwohner angebunden wie das seinerzeit mit der Verlängerung der Taunusbahn der Fall war. [Anm.: Die Einwohnerzahlen von 1999 wurden aus der hessischen Gemeindestatistik für die Gemeinden bzw. Städte Waldsolms, Rockenberg, Butzbach und Bad Nauheim vom 31.12.1999 entnommen und die Zahlen der Ortsteile entsprechend ihrem anteiligen Wert von 1970 hochgerechnet]

Auf der Wettertalstrecke der Butzbach-Licher Eisenbahn wurden im Jahre 1970 bei einem recht spärlichen Zugangebot ohne Taktverkehr nur an Werktagen (7 Zugpaare) immerhin noch 331.200 Personen befördert. Pro Werktag (bei 250 Werktagen pro Jahr) waren dies weit mehr als 1300 Fahrgäste. Bei besserer Bedienungsqualität ließen sich die Fahrgastzahlen gegenüber damals mit Sicherheit verdoppeln.

Die Orte im Wettertal sind in den letzten drei Jahrzehnten von den Einwohnerzahlen her noch gewachsen, die Zahl der Pendler hat zugenommen. Viele Pendler nach Friedberg und Frankfurt, die heute noch ihren privaten Pkw benutzen, würden bei einer bequemen und umsteigefreien Verkehrsanbindung mit Sicherheit auf die Schiene umsteigen. Daß hierzu großer Bedarf besteht, zeigt der neue, sehr gut ausgelastete P&R-Platz am Bahnhof Bad Nauheim Nord.

Ein ganz erheblicher Nachteil bei der Verlängerung der Taunusbahn war die Tatsache, daß die 8,0 km lange Strecke Grävenwiesbach - Brandoberndorf ab Haltepunkt Jägerhaus (km 2,4) komplett abgebaut und in einer Länge von 5,6 Kilometern auf alter Trasse gänzlich neu zu errichten war, während die Strecke bis zum Jägerhaus durchgearbeitet werden mußte. Besonders aufwendig war die Sanierung des 1300 Meter langen Hasselborner Tunnels, so daß für die Streckeninfrastruktur Investitionen von 6,65 Mio Euro erforderlich waren.

Die 10,0 km lange Wettertalbahn würde, bezogen auf den Streckenkilometer, geringere Investitionen erfordern, da die Strecke noch vorhanden ist und auch keine größeren Kunstbauten zu sanieren sind. Die Investitionsmittel werden bei positiver Kosten-Nutzen-Analyse ganz überwiegend vom Bund und vom Land bereitgestellt, so daß auf den Kreis und die Gemeinden nur geringe Kosten (ca. 12% der Mittel) zukommen.

Konkrete Planungsvorschläge:

An Investitionen wären erforderlich:


Betriebskonzept

Die Züge der Wettertalbahn müßten von Griedel über Bad Nauheim bis nach Friedberg durchgebunden werden. Dazu müßte das Gleis der Wettertalbahn in das äußerste Bahnsteiggleis des Bahnhofs Bad Nauheim eingeführt werden. Friedberg dürfte als Kreisstadt und als Taktknoten, der gute Anschlüsse in Richtung Frankfurt, Hanau, Bad Homburg und Nidda bietet, bevorzugtes Ziel der Fahrgäste sein. Eine spätere Ausdehnung des Personenverkehrs von Griedel über Gambach, Ober Hörgern nach Münzenberg wäre jederzeit möglich. Sie sollte auch wegen des Touristenziels Münzenberg offen gehalten werden. Eventuell könnten einzelne Züge im Berufsverkehr auch nach Butzbach-Ost durchgebunden werden.

Der etwa in Streckenmitte gelegene Bahnhof Steinfurth sollte zu einem Kreuzungsbahnhof ausgebaut werden, um einen Halbstundentakt im Berufsverkehr zu ermöglichen. In Steinfurth sollte ferner ein zusätzlicher neuer Haltepunkt in Höhe des Friedhofs angelegt werden, um den nordwestlichen Ortsteil besser zu erschließen. In Griedel müßte ebenfalls ein neuer Haltepunkt verkehrsgünstig in Ortsmitte an der Wetterbrücke eingerichtet werden. Dies wäre gleichzeitig der Endpunkt im regelmäßigen Personenverkehr.

Zum Einsatz sollten moderne und kostengünstige Nahverkehrstriebwagen gelangen, die bereits bei der Butzbach-Licher Eisenbahn vorhanden sind. Sollte der Personenverkehr auf der Horlofftalbahn eingestellt werden, entstünde überhaupt kein zusätzlicher Fahrzeugbedarf.

Die Strecke müßte für eine maximale Geschwindigkeit von 60 km/h (bisher 40 km/h) ausgebaut werden, was eine komplette Erneuerung des Oberbaus und die technische Sicherung einiger bisher ungesicherter Bahnübergänge voraussetzt. Diese Streckengeschwindigkeit von 60 km/h ermöglicht eine Bedienung der Strecke im Stundentakt mit nur einem Triebwagen. Die Fahrzeit beträgt dann zwischen Griedel und Bad Nauheim bei vier Zwischenhalten ca. 15 Minuten, dazu kommt eine Fahrzeit von vier Minuten von Bad Nauheim nach Friedberg.

Der Reisezugverkehr sollte zumindest von Montag bis Freitag von fünf bis 22 Uhr im Stundentakt erfolgen. An Wochenenden wäre vermutlich ein Zwei-Stunden-Takt ausreichend. Damit wären die Museumszugfahrten der Eisenbahnfreunde Wetterau weiterhin möglich. Auch über einen Draisinenverkehr an Wochenenden zwischen Griedel und Münzenberg sollte nachgedacht werden, nachdem solche Freizeitangebote auf anderen Strecken überaus erfolgreich sind und dieser den Personenverkehr auf der Wettertalbahn als Zubringer beleben könnte.

Für die Butzbach-Licher Eisenbahn brächte die neue Strecke auch betriebliche Vorteile, da Überführungsfahrten von der Werkstatt in Butzbach-Ost zum Betriebsmittelpunkt Friedberg weitgehend über die eigene Strecke durchgeführt würden und nicht mehr über die Main-Weser-Bahn, wofür Streckenbenutzungsgebühren an DB Netz zu zahlen sind. Durch diese Überführungsfahrten in Zeiten des Berufsverkehrs könnte bei guter Planung gleichzeitig eine Taktverdichtung entstehen.

Mit der Erhaltung des Abschnitts Bad Nauheim - Griedel wären auch die anderen Strecken der Butzbach-Licher Eisenbahn (Butzbach - Griedel - Münzenberg bzw. Butzbach - Pohl Göns) gesichert. Eine Stillegung hätte dagegen einen direkten Einfluß auf die Arbeitsplätze bei der Butzbach-Licher Eisenbahn, da dann mit der Strecke auch der verbliebene Güterverkehr wegfallen würde und die Arbeitsplätze der Lokführer, Rangierer und der Werkstattmitarbeiter entfielen. Bei Weiterführung des Güterverkehrs könnten die verbliebenen Güterkunden in Griedel, Gambach und Münzenberg und möglicherweise im geplanten Gewerbegebiet Kamp King bei Pohl Göns weiterhin auf der Schiene bedient werden.

Der nachstehende Fahrplanentwurf wurde für Werktag außer Samstag ausgearbeitet. Während des Berufs- und Schülerverkehrs würden zwei Triebwagen benötigt, die auch für Überführungsfahrten von Butzbach nach Friedberg und zurück nutzbar wären. Samstags und sonntags könnte das Zugangebot entsprechend geringer ausfallen, so daß dann ein Triebwagen für das Zugangebot ausreichte. Zur rationelleren Betriebsabwicklung könnten die Züge eventuell bis Friedrichsdorf/Ts. durchgebunden werden.

Butzbach Ost      ab 5:10 5:40
Griedel              5:14 5:44
Griedel Ort          5:17 5:47 6:17 6:47 7:17 7:47 8:47  9:47 10:47 11:47
Rockenberg           5:21 5:51 6:21 6:51 7:21 7:51 8:51  9:51 10:51 11:51
Oppershofen          5:24 5:54 6:24 6:54 7:24 7:54 8:54  9:54 10:54 11:54
Steinfurth West      5:28 5:58 6:28 6:58 7:28 7:58 8:58  9:58 10.58 11:58
Steinfurth           5:30 6:00 6:30 7:00 7:30 8:00 9:00 10:00 11:00 12:00
Bad Nauheim       an 5:36 6:06 6:36 7:06 7:36 8:06 9:06 10:06 11:06 12:06
                  ab 5:37 6:07 6:37 7:07 7:37 8:07 9:07 10:07 11:07 12:07
Friedberg (Hess.) an 5:41 6:11 6:41 7:11 7:41 8:11 9:11 10:11 11:11 12:11
 

Butzbach Ost      ab 12:10
Griedel              12:14
Griedel Ort          12:17 13:17 14:17 15:17 16:17 17:17 18:17 19:17 20:17 21:17
Rockenberg           12:21 13:21 14:21 15:21 16:21 17:21 18:21 19:21 20:21 21:21
Oppershofen          12:24 13:24 14:24 15:24 16:24 17:24 18:24 19:24 20:24 21:24
Steinfurth West      12:28 13:28 14:28 15:28 16.28 17:28 18:28 19:28 20:28 21:28
Steinfurth           12:30 13:30 14:30 15:30 16:30 17:30 18:30 19:30 20:30 21:30
Bad Nauheim       an 12:36 13:36 14:36 15:36 16:36 17:36 18:36 19:36 20:36 21:36
                  ab 12:37 13:37 14:37 15:37 16:37 17:37 18:37 19:37 20:37 21:37
Friedberg (Hess.) an 12:41 13:41 14:41 15:41 16:41 17:41 18:41 19:41 20:41 21:41
 

Friedberg (Hess.) ab 5:49 6:19 6:49 7:19 8:19 9:19 10:19 11:19 12:19 12:49
Bad Nauheim       an 5:53 6:23 6:53 7:23 8:23 9:23 10:23 11:23 12:23 12:53
                  ab 5:54 6:24 6:54 7:24 8:24 9:24 10:24 11:24 12:24 12:54
Steinfurth           6:00 6:30 7:00 7:30 8:30 9:30 10:30 11:30 12:30 13:00
Steinfurth West      6:02 6:32 7:02 7:32 8:32 9:32 10:32 11:32 12:32 13:02
Oppershofen          6:06 6:36 7:06 7:36 8:36 9:36 10:36 11:36 12:36 13:06
Rockenberg           6:09 6:39 7:09 7:39 8:39 9:39 10:39 11:39 12:39 13:09
Griedel Ort          6:13 6:43 7:13 7:43 8:43 9:43 10:43 11:43 12:43 13:13
Griedel                                                        12:46
Butzbach Ost      an                                           12:50

Friedberg (Hess.) ab 13:49 14:49 15:49 16:49 17:19 17:49 18:49 19:49 20:49 21:49
Bad Nauheim       an 13:53 14:53 15:53 16:53 17:23 17:53 18:53 19:53 20:53 21:53
                  ab 13:54 14:54 15:54 15:54 17:24 17:54 18:54 19:54 20:54 21:54
Steinfurth           14:00 15:00 16:00 17:00 17:30 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00
Steinfurth West      14:02 15:02 16:02 17:02 17:32 18:02 19:02 20:02 21:02 22:02
Oppershofen          14:06 15:06 16:06 17:06 17:36 18:06 19:06 22:06 21:06 22:06
Rockenberg           14:09 15:09 16:09 17:09 17:39 18:09 19:09 22:09 21:09 22:09
Griedel Ort          14:13 15:13 16:13 17:13 17:43 18:13 19:13 22:13 21:13 22:13
Griedel                                      17:46                         22:16
Butzbach Ost      an                         17:50                         22:20
 

Konzept © März 2002 by:

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Wiederaufnahme des Personenverkehrs
auf Eisenbahnstrecken in Deutschland (unvollständig)

SLH  Barmstedt - Henstedt-Ulzburg
SLH Neumünster - Bad Segeberg
NDS Buxtehude - Harsefeld - Bremervörde
NRW Kaarst - Neuß - Düsseldorf - Mettmann
NRW Jülich - Linnich
NRW Stolberg Hbf. - Stolberg-Altstadt
RhPf Mayen West - Kaisersesch
RhPf Winden - Bad Bergzabern
RhPf Winden - Weißenburg
RhPf Wörth - Lauterburg
RhPf Alzey - Kirchheimbolanden
RhPf Grünstadt - Eisenberg - Ramsen (-Eiswoog)
RhPf Grünstadt - Monsheim
Hes Volkmarsen - Korbach-Süd
Hes Kassel - Helsa (- Hess. Lichtenau im Bau)
Hes Grävenwiesbach - Brandoberndof
BWü Laupheim West - Laupheim Stadt
BWü Metzingen - Bad Urach
BWü Radolfzell - Stockach
BWü Böblingen - Dettenhausen (Schönbuchbahn)
BWü Langensteinbach - Ittersbach
BWü Karlsruhe - Hochstetten
 
 

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